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Ausstellung Institutberlin  Naunynstr. 64/65 10997 Berlin (Eingang 65 Hinterhof rechts hinten) Tel: 0152 53907260

I.e.R.M.

Indifferenz einer Renaissance Madonna

von Stefan Micheel www.stefanmicheel.de  

  Ausstellungseröffnung

·         am Freitag, den 15. Dezember 2017  ab 18 Uhr

 Öffnungszeiten

·         Geöffnet: am Fr. 16.12. und Sa. 17.12. jeweils von 15 - 19 Uhr 

·         Und nach Vereinbarung bis zum 22.12

 

https://i.ytimg.com/vi/5upQZbsIdTE/hqdefault.jpg?sqp=-oaymwEXCPYBEIoBSFryq4qpAwkIARUAAIhCGAE=&rs=AOn4CLDcsQDjHraqVyyBfHziDSFMj9v_1Q

Video - trommeln vor leuten

vor der Dresdener Frauenkirche  und an der St. Bartholomäus Kirche in Berlin
mit der Bochumer Vereinsglocke von 1907 (die mein Uronkel gegossen und in B intalliert hat)- 

wird hier zur friedlichen Demonstration im öffentlichen Raum. 

st.eel  2017

   

Video - Projekt Berliner Bongo Dom  st.eel 2017

Trommeln und Läuten sind die Kommunikationsmedien des Raums.
Im Video wird das Läuten transzendiert zum Trommelschlag.
Der Schlag auf die Trommel ist ein Glockenschlag und
der erste Schlag der Glocke ist ein Bongo Ton.

Der Dom macht sich dies zum Konzept und Programm und gibt täglich um 17:55 Uhr ein Bongokonzert über den Stadtraum Berlin Mitte.

 

neue erkenntnisse  ZUM SPEER DES ARCHYTOS'  p.t.t.red 1993 - 2017    

 

Aktion SONO IN 5 MINUTI INDIETRO Villa Farnesina   Roma Mai 2017        

 

Beteiligt an der Ausstellung: 2017
Einladung zur Ausstellungseröffnung
Das Bild als temporäre Intervention
Gelitin, Alexander Glandien, Marlene Hausegger, Georg Holzmann, Eginhartz Kanter, Leopold Kessler,
Thomas Kluckner & Sarah Decristoforo, Matthias Lindtner, Rainer Noebauer-Kammerer, Taiyo Onorato & Nico Krebs,
p.t.t.red (Stefan Micheel & Hans Winkler), Sebastian Stumpf, zweintopf
Ausstellungsdauer: 8. März - 7. April 2017

Die in der Ausstellung gezeigten Arbeiten setzen sich mit temporärer Kunst im öffentlichen Raum in Verbindung mit den Medien Fotografie oder Video auseinander. Diese ausgewählten Werke zeigen künstlerische Prozesse, die auf vielfältige Weise in den öffentlichen Raum eingreifen. 

MAERZ – Vereinigung von Künstlerinnen und Künstlern, Eisenbahngasse 20 / A 4020 Linz, Tel: +43 / (0)732 / 771786Ausstellungsdauer: 8. März – 7. April 2017, Öffnungszeiten: Di – Fr: 15.00 – 18.00 Uhr, Sa: 13.00 – 16.00 Uhr

 

Beteiligt an der Ausstellung: 

ERÖFFNUNG
4. November 2016, 18.00 Uhr

AUSSTELLUNG

5. November 2016 -22. Januar 2016

Mo-So 10-20 Uhr - Eintritt frei

Galerie im Körnerpark
Schierker Straße 8
12051 Berlin

Künstler: Simon Faiithfull, April Gertler Vanessa Henn, IEPE, Melanie Irwin, Stefan Micheel ( p.t.t.red), Pia Linz, plan b, Richard Rocholl ,Sofie Thorsen

Kuratiert von Conny Becker

Die Ausstellung LINEAR MOMENTUM behandelt die Linie in ihrem Verhältnis zu unserer Bewegung im urbanen und ländlichen Raum. Sie nähert sich dem Thema weniger über die traditionell mit der Linie verbundene Gattung der Zeichnung als vielmehr über performative Arbeiten sowie Wandmalerei, Skulptur, Fotografie und Video. Die Linie verweist als Verbindung zweier Punkte stets auf ihre mit Bewegung verbundene Genese, weshalb die Ausstellung sie aus einer zeitlichen und räumlichen – einer performativen – Perspektive betrachtet.
 In vielen der gezeigten Arbeiten tritt die Linie als visuell prominentes Element auf, sei es als gefaltetes Geländer oder als Streifen bewegten Lichts. In anderen Arbeiten beziehen sich die Künstler*innen auf existierende zweckdienliche Linien (die Berliner Mauer, Tramkabel, der Nullmeridian), welche im Werk unsichtbar bleiben, im Alltag aber unsere Navigation durch Raum und Zeit bestimmen.

The exhibition LINEAR MOMENTUM addresses the drawn line in its relationship to our movement through space. Instead of approaching the theme through drawing, the genre traditionally associated with the line, the project incorporates performance-based works, as well as sculpture, wall drawing, photography, and video. As a connection between two points, the line always references its movement-based genesis. Thus, the exhibition approaches the line from a temporal and spatial – a performative – perspective.
 In most of the works, the line appears as a visually prominent formal element, as in a bent banister or a stripe of moving light. In other works, the artists refer to existing utilitarian lines (the Berlin wall, overhead tram cables, the Greenwich Meridian), which themselves rest invisible, but determine our navigation in space and time.

An der Mosel, 18.8.2016 

aktion hochmoseltalbrücke digitalsabotage - zwischen Ürzig - Rachtig    2016 1:55 Min AVI

Im Sommer 2016 reise ich zur im Bau befindlichen Hochmoseltalbrücke zwischen Ürzig und Rachtig. Diese Brücke verbindet die Punkte A nach B in der Ideallinie über die Mosel und nimmt keine Rücksicht auf die naturbedingten Eigenheiten dieser Landschaft. Diese Brücke ist aber nur der Leuchtturm einer Spur der Zerstörung, die das übergeordnete Straßensystem ergänzt und die hinterletzten Naturräume mit kalter Nadel seziert, zerlegt und zerstückelt. In den Prozessen, die niemand mehr wirklich nachvollziehen kann, scheint sich nichts mehr zu entschleunigen. Jeder Protest dagegen wird als weltfremd und provinziell abgetan. Das Zauberwort der Zauberlehrlinge sind die Sachzwänge hinter denen sich die Politik mit ihren Nutznießern verspiegelt. Dass also die Brücke hier doch gebaut wird, ist genau das Syndrom, des Nichtwollens aber doch Tuns und so regt sich bei uns das nicht zu bändigende Untier des Weltzerstörers.

Video ansehen

In summer 2016 I travel for under construction high Moseltalbridge between Ürzig and Rachtig. This bridge connects the points A to B in the ideal line on the Mosel and takes no account of the natural characteristics of the landscape. But this bridge is only the lighthouse of a trail of destruction, which complements the overall road system and behind the last natural areas dissected with cold needle, decomposed and dismembered. In the processes that no one can really understand, nothing more seems to slow down. Each protest is dismissed as quixotic and provincial. The magic word of sorcerer are behind those mirrored the policy with their beneficiaries the constraints. so that the bridge is built here yet, is exactly the syndrome, the unwillingness but doing so and stirs in us not untameable beast of the world destroyer. (google Übersetzer)

Beteiligt an der Ausstellung: 

http://www.bethanien.de/exhibitions/ende-vom-lied/


ENDE   
    VOM 
LIED      

ERÖFFNUNG 
OPENING
14.07.2016, 19–22 h                    

AUSSTELLUNG 
EXHIBITION
15.07.–18.09.2016

 
DI–SO 
TUE–SUN 14 –19 h 

KURATIERT VON 
CURATED BY 


CHRISTOPH TANNERT 

http://www.bethanien.de/exhibitions/ende-vom-lied/ 

KÜNSTLERHAUS BETHANIEN 

SCHAURAUM:   Kottbusser   Straße 10    .   10999 Berlin                           TEL:+ 49(0)30 6169030 . info@bethanien.de . www.bethanien.de       

 

berlin, 8.4.2016 video super 8 zur arbeit view point berlin 3:11 Min 2016 avi   

Vor 30 Jahren tauchten die ersten p.t.t.red Arbeiten im Berliner Stadtraum auf. Dieser Super 8 Film von der view point installation auf dem Ernst Reuter Platz war bis jetzt unveröffentlicht.

berlin 30.03.2016  video zur aktion flora maggiore köln 5:14 Min 2016 avi   

http://www.institutberlin.de/flora_maggiore.html   

berlin,16.10.2015 video  "NICHTS"  - der tunnel nach dürrenmatt irgendwo im norden 2:04min 

  

      

Nachtrag 2015: Glück im Winkel - ein verschwundener Ort 

 

http://www.institutberlin.de/Westmauer2015.html

 

Ausstellung Westmauer & Schamanen aus dem Jahr 2009 im November im institutberlin.

Bei dieser Austellung verbanden sich Arbeiten, die sich erst 5 Jahre später zu einem Überlagerungsereignis im "Glück im Winkel" erweisen.

 
Berlin,16..9.2015                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   video Transit DDR 1986 sommer 1986  experimentalspionagefilm super 8mm film - veröffentlicht sept. 2015 0:53 min avi

Aus dem Archiv Grenzüberschreitung und Verbotenes

Aktion - DDR Transit 1986 - Experimentalspionagefilm

Im Sommer 1986, drei Jahre vor dem Mauerfall, nahm ich auf der Transitstrecke nach Westdeutschland in Richtung Helmstedt mit einer versteckten Schmalfilmkamera Einzelbilder auf. Die Bildfolge ließ sich bis zur Transitraststätte Ziesar verwirklichen. Dort nahm mich die Vopo (Volkspolizei) ins Visier, und ich musste den Film abrupt beenden und schnell verschwinden lassen.  

st.eel 2015 

From the archive transgression and forbidden
Action - DDR Transit 1986 - Experimental spy film
Three years before the Wall fell, in the summer of 1986, I took single pictures with a hidden cine-camera on the transit route to West Germany in the direction of Helmstedt . The sequence could be realized to the Transit Service Area Ziesar. There I got in the Vopo (people's police) sight and had to finish the film abruptly and let it quickly disappear.
st.eel 2015

 

Berlin,30.8.2015                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   video circumscriptum berlin mitte 11. november 1989  experimentalfilm super 8mm film - veröffentlicht 2015 1:25min avi

Ein Moment aus der Zeit -                                                                                                                                                                                                                                                      Zwei Tage nach dem Mauerfall am 11. November 1989 nahm ich den Stadtplan von Ostberlin zur Hand und schlug mit dem Zirkel einen Kreis von 1 km Radius um den Fernsehturm. Mit meiner Super 8 Kamera und der Karte machte ich mich auf nach Ostberlin Mitte. Auf der definierten Kreislinie fokussierte ich den Fernsehturm in meiner Kamera und löste in Schrittlänge Einzelbildaufnahmen über den ganzen Zirkelschlag aus.War Westberlin an dem Tag von Menschenmassen aus dem Ostteil der Stadt überrannt, lag der Ostteil in Mitte hinter den spröden Mauern menschenleer vor meinem lautlosen Fokus.

Experimental Film -
circumscriptum Berlin Mitte
A moment out of time -
Two days after the Wall came down on November 11, 1989 I took the map of East Berlin at hand and hit with compasses a circle of 1 km radius around the TV tower.
With my Super 8 camera and the card I went to East Berlin Mitte. On the defined circle I focused the television tower in my camera and broke in stride still images from all over the circle beat.
While West Berlin was overrun with crowds of people from the eastern part of the city on those days, east Berlin was deserted behind the brittle wallsin front of my silent focus.

Marbach, 6.8.2015
video nachtaktiv nahe beim schiller-nationalmuseum in marbach 2015 1:01 min avi

 

Berlin, 16..7.2015

video ampelübergang ost-west potsdamer platz berlin - p.t.t.red 1995/2015 schnitt st.eel 1:37min avi

Berlin, 8.7.2015

video un minuto di roma  am Capitol rom  2015 1:00 min avi

 

Berlin, den 31.5.2015 

Projekt - flora maggiore -am Dom zu Köln- 3.Juni 2015  - institutberlin, st.eel  und seine Helfer          

projekt flora maggiore am Dom zu Köln 

Die Frühlingsgöttin Flora erreicht in ihrer Wirklichkeit den Koloss des Kölner Doms in Scheitelhöhe und sät die Blumen über den Meridian, über die Stadt und den Erdkreis. In diesem virtuellen Projekt wird die Göttin vor Ort zur virtuellen Realität! Hierzu wird die Flora Maggiore aus dem archäologischen Nationalmuseum Neapel zu einer ".jpg- Göttin" in realer Höhe des Kölner Doms von 153,38 Metern im Netz erzeugt. Sie ist mit nur einem Pixel pro Inch zwar sehr dünnhäutig, bleibt aber in ihrer kolossalen Bildhaftigkeit im Netz abrufbar. 

Am 3. Juni startet das Projekt flora maggiore mit der gleichnamigen  Aktion südlich vom Dom.

Am Dom, auf dem Meridian, der sich auch durch den sakralen Kirchraum des Kölner Doms erstreckt, wird die virtuelle Skulptur der Flora errichtet. Temporär werden die Fußabdrücke von Floras Stand- und Spielbein in Erscheinung treten. Über die Größe der Abdrücke lässt sich in der Verhältnismäßigkeit die wahre Größe der Flora Skulptur erahnen.

flora maggiore ist auch eine Meridian Ergänzung zum Projekt Flora auf Meridian in Berlin.

Wer zufällig in Köln ist und sich bei der Aktion beteiligen möchte - bitte melden!

 

 

Dokumentarfilm Striche Ziehen.  - Drawing A Line..  ein Film von Gerd Kroskeab jetzt im Kino. 

Stefan Micheel ist mit Video-Sequenzen, 

aus dem Video Im Niemandsland der Westzone beteiligt 

- digitalisierter Super 8 Film  Berlin 28:45 Min 1987- 2009 DVD.

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KunstWerkstatt für Demokratie und friedlichen Protest                                                                                                                                             

Deutsches Historisches Museum - Unter den Linden 2  10117 Berlin

Beteiligt mit dem Video "Bodenkontakt"  vom 31.01. - 12.04. 2015

www.dhm.de

 

 

 

httpt://www.institutberlin.de/p.t.t.red_katalog_blau.html

BORDERLAND

Eröffnung der Ausstellung im Kinofoyer des Zeughauskinos im Rahmen der Filmreihe BORDERLAND - Deutsches Historisches Museum einladen.

Am Freitag, dem 31. Oktober,
wird um 19 Uhr die Filmreihe & Ausstellung BORDERLAND BERLIN im Zeughauskino eröffnet. 
Der Eröffnungsfilm ist um 20.00 Uhr Ross McElwees Dokumentarfilm SOMETHING TO DO WITH THE WALL aus dem Jahr 1991.
Dauer der Ausstellung: 1.11. - 9.11.2014

Begleitet wird die Filmreihe von einer Ausstellung im Kinofoyer mit Arbeiten von: 
CLAIRE FRISTOT, GERD CONRADT, GERD DANIGEL, HANS HAACKE, HARTMUT JAHN,
FRANZ JOHN, AXEL ATTA MAIKATH, DETLEF MATTHES, STEFAN MICHEEL, 
ULRIKE OTTINGER, EINAR SCHLEEF und WERMKE/LEINKAUF.
Kurator: Jan Henselder

 

 
Des Weiteren möchte ich Sie auf den Themenabend: Künstlerische Aktionen und Interventionen an der Berlin Mauer am 1.11.2014 um 18 Uhr im Zeughauskino des Deutschen Historischen Museums hinweisen.

Es werden nachfolgende selten zu sehende audiovisuelle Dokumente präsentiert:

Einführung: Lutz Henke

WALKING NO.2, BRD 1965, R: K.P. Brehmer, 2 min

SWEET WALL, BRD 1970, K: K.P. Brehmer, D: Allan Kaprow 2 min

THE WALL, USA/BRD 1976/2007, R: Gordon Matta Clark, 15 min

BERLIN: TOURIST JOURNAL, BRD/USA 1988, R: Ken Kobland, P: DAAD-Berlin, 19 min

GRENZVERLETZUNG, BRD 1982, K: Jochen Heyermann, D: Stephan Elsner, 7 min

DIE ENDLICHKEIT DER FREIHEIT, DDR/D 1990, R: Heinz Peter Schwerfel, K: Christian Lehmann
Mitwirkende: Heiner Müller, Rebecca Horn, Janis Kounellis, Hans Haacke, Mario Merz, lya Kabakov, Christian Boltanski, Via Lewandowsky, Barbara Bloom, Raffael Rheinsberg u.a. 75 min

 

 

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 Video Stefan Micheel                                    

Berliner Mauerfilm Jedermannsland von hier bis dort digitalisierter Super 8 Film  Berlin  6:12 Dez.1989-2009-2014 DVD

 Filmmusik - Trompete - st.eel -  von CD - Free 2014 

http://www.institutberlin.de/index.html

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